Online Tagebuch Martin Taute

Rallye Dresden Dakar Banjul

 

Nach dem wir in Marokko angekommen waren, mussten wir durch den Zoll. Doch diese wollten uns und zwei weitere Planenfahrzeuge nicht durchlassen, da sie uns wie Speditionswagen sehen. Das hies für uns am Hafen übernachten ( im Auto ). Am nächsten Tag mussten wir auf den Lkw Zollplatz fahren, dort fanden wir einen Marokkaner der auch Deutsch sprechen konnte. Dieser füllte die ganzen Papiere für uns aus da wir diese nicht lesen konnten, denn keiner von uns konnte französich oder arabisch. Wärenddessen drafen wir auf dem Platz Alioüba dieser half uns beim aus und einräumen der Fahrzeuge bei der Zollkontrolle.

                                                                  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die nächsten Tage ist wiederum nichts passiert ausser 600km-800km zufahren und sich die trostlose Landschaft anzuschauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 22.11. sind wir nach Mauretanien eingereist, dort hieß es wieder Ruhe bewahren. Nach 6 Stunden haben wir diese Grenze gemeistert, und von dort aus sind wir zu unserem Outdoor Camp gafahren, welches sich „versteckte Düne“ nannte. Am nächsten Tag ist die Armee und unsere 3 Wüstenguides da zu gekommen und einen haben wir aufgenommen, dadurch sind wir das Führungsfahrzeug in der Wüste geworden. Dann hieß es endlich 5 Tage durch die Sahara heizen.

                  

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem wir die Wüstenetappe bewältigt haben, hatten wir einen Ruhetag in der Großstadt Nouakchott dort haben wir zum ersten mal die Armut richtig gesehen. Nach dem Ruhetag waren es nurnoch ca. 1000 km bis zu unserem Ziel. Diese bewältigten wir natürlich in 2 Tagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem wir in Gambia angekommen waren sind wir alle in das Blue Kitchen ( ein Restaurante der Hilfsorganisation DBO ), nach einer sehr leckeren Mahlzeit sind alle zu ihrem Hotel gefahren und sind einfach nur noch in die Betten gefallen. Am nächsten Tag konnte man sich 2 Projekte der DBO anschauen, zum einen die Schule und das Krankenhaus. Dannach war ein Fußball spiel gegen die Einheimichen, dass Spiel haben die Einheimichen gewonnen mit 3:1 und am nächsten Tag war auch schon die Versteigerung der Autos, welche der DBO 75.000 € einbrachten für ihre weiteren Projekte. Als das alles abgehackt war hatten wir noch 2 Tage zum entspannen bis es am 5.12. in der Nacht wieder in die kälte zurück ging. Und am 4.12. war die große Abschlussparty wo es auch Pokale ( Holztafeln )  gab.

 

                                    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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